EFT und MET
Manche kennen es auch als MET (Meridian Energie Technik). Doch auch andere Bezeichnungen wurden dafür verwendet wie z.B. DAKS (Das-Ackermann-Klopf-Seminar) oder auch einfach Tapping. Der "Urbegriff" ist jedoch EFT, welches ca. 1975 auf der Grundlage von Forschungen des amerikanischen Psychologen Dr. Callahan vom Amerikaner Gary Craig weiterentwickelt wurde.
Wie auch bei Jin Shin Jyutsu nutzt EFT (Emotional Freedom Techniques) die komplexen menschlichen Energiekreisläufe, die den Körper durchlaufen.
Mittels einfacher Klopftechnik, dem Tapping, wird die Urkraft oder Lebensenergie, das "Chi" ins Gleichgewicht gebracht.
Vielen Menschen ist diese Technik zu einfach, weswegen sie immer wieder mit großer Skepsis betrachtet wird. "Heilung muss kompliziert sein." Dieser Satz sitzt in den meisten Köpfen in einer Gesellschaft, die oftmals nicht wahrhaben möchte, dass es nicht der Arzt ist, der Heilung vollbringt, sondern es der eigene Körper selbst ist, der dieses Wunder vollbringt.
Viele Menschen berichten inzwischen von guten Erfahrungen mit EFT. |
EFT Anwendungsbereiche
Dabei beschränkt sich diese Technik nicht "nur" auf gesundheitliche Probleme. Es können auch Ängste, und Blockaden aufgelöst werden, die einen im Alltag behindern. Durch eine bestimmte Reihenfolge von Klopfsequenzen, die mit einem Erinnerungssatz begleitet werden, kann man auf sehr einfache Weise seine inneren Probleme ein für allemal beseitigen:
- Ängste/Sorgen
- Schmerzen
- Leistungsschwäche
- Sucht
- Erkrankungen
- Allergien
Gerade bei Kindern, die allem frei und unvoreingenommen gegenüberstehen, sind hierbei die besten Erfolge erzielt worden. Ein Wunder? Nein. Es passt nur nicht in bestehende Denk- und Erfahrungsmuster, die wir seit unserer Kindheit fälschlicherweise gelernt haben. Zu einfach? Nein. Nicht "zu einfach", sondern eben "einfach". Vielfach besteht der Irrglaube, dass man nur über schwierige Wege zu Zielen gelangt. Die EFT-Methode wiederlegt dem Anwender diese Betrachtungsweise auf unglaubliche Weise. |