MMS ·  Master Mineral Solution

 

MMS - Ein Mittel sorgt für Diskussionen

Die Presse schlägt Purzelbäume. Das ach so gefährliche MMS würde gefährliche Ätzungen verursachen und so weiter. In Foren tummeln sich Scharen von Trollen, die eingehend vor MMS warnen. Selbst das öffentlich rechtliche TV-Magazin "Kontraste" hat sich die Mühe gemacht, einen Film zu drehen, der vor vermeintlichen Machenschaften der MMS-Befürworter und Publizierer warnt. Es fallen Namen, wie Chlorbleiche und Kloreiniger, um Kranken, die sich von Ärzten im Stich gelassen fühlen, Angst davor einzujagen, das Mittel selbst auszuprobieren. Die Moderatorin des WDR, die den Beitrag ankündigte, wirkte dabei wie eine koreanische Nachrichtensprecherin, die in völlig überzogener Weise Ihrer Empörung über MMS Ausdruck verleihen wollte.


Doch was ist dieses MMS eigentlich?

MMS ist die Abkürzung für  Master Mineral Solution (früher einmal Miracle Mineral Supplement). Es wurde Jim Humble entdeckt, als er feststellte, dass das MMS Malaria heilen konnte. Durch weitere Versuche stellte er dann fest, dass MMS gegen weitere zahlreiche Krankheiten half. MMS ist nichts anderes, als Natriumchlorit, welches durch z.B. 5%ige Salzsäure aktiviert wird, wodurch Chlordioxid entsteht. Das Chlordioxid zeigt sich dabei extrem effektiv bei der Vernichtung von Keimen, Bakterien, Parasiten und Viren.

MMS kann demzufolge bei folgenden Krankheiten eingesetzt werden:

  • Aids (HIV)
  • Allergien
  • Alzheimer
  • Apoplex (Schlaganfall)
  • Arteriosklerose
  • Augenerkrankungen
  • Basaliom
  • Bluthochdruck
  • Borreliose
  • Coxsackie-Viren
  • Diabetes
  • Erkältung
  • (Schweine-)Grippe
  • Gürtelrose
  • Hauterkrankungen aller Art
  • Hautkrebs
  • Hepatitis A, B, C und andere Formen
  • Herpes
  • Herzerkrankungen
  • Hypertonie
  • Kinderkrankheiten
  • Krebs
  • Magengeschwüre
  • Malaria
  • Melanom
  • MRSA
  • Multiple Sklerose
  • Neurodermitis
  • Parkinson
  • Rückenschmerzen
  • Schlafstörungen
  • schwere Erkrankungen
  • Sonnenbrand und Verbrennungen
  • Tinnitus
  • Übergewicht
  • Verletzungen

 

MMS vs. Antibiotika

Bakterien können gegen MMS im Gegensatz zu Antibiotika keine Resistenz entwickeln. Inzwischen wird Antibiotika von viele Ärzten sehr leichtfertig verschrieben. Außerdem werden Zuchttiere mit Antibiotika förmlich vollgepumpt, sodass dieses in unsere Nahrung gelangt. Die Folge ist eine zunehmende Resistenz der Bakterien, die sich naturgemäß auf den "Feind" einstellen. Gegen MMS sind Bakterien jedoch völlig machtlos, da es auf einem ganz anderen Prinzip funktioniert, wie Antibiotika. Antibiotika ist nicht anderes, als ein Pilz, also ein natürlicher Feind von Bakterien. MMS hingegen sprengt die Moleküle der Bakerien durch Oxidation förmlich auf und vernichtet sie dadurch.
"Gute" Bakterien hingegen (z. B. nützliche Darmbakterien) werden hingegen verschont (anderes als bei Antibiotika).

Verbote in Deutschland

In Deutschland ist es dem Arzt und Heilpraktiker untersagt, MMS an Patienten einzusetzen oder Empfehlungen auszusprechen. MMS wird aber auch für die Trinkwasserdesinfektion eingesetzt.
Betroffene und selbstverantwortliche Einnehmer berichten jedoch von der Wirksamkeit bei verschiedensten Krankheiten. Kaum jemand berichtet über Nebenwirkungen und wenn, dann stellt sich schnell heraus, dass es der Anwender entweder zu eilig hatte und zu hoch dosiert hat oder dass er sich schlichtweg nicht informiere, wie man es anwendet. Die Unkenrufer entpuppen sich meistens als Trolle (welche Beweggründe sie auch immer haben) oder Menschen, die Unfug aus dem Internet gelesen haben und dies als eigene Meinung verkaufen.

Die Wut vieler MMS-Befürworter richtet sich dabei oft gegen eine mächtige Pharmaindustrie, welche MMS nicht patentieren kann und so in dem Mittel eine Arzneimittelkonkurrenz sieht, die ihr die Wurst vom Brot nimmt. Eigentlich ist das höchst bedauerlich und erinnert ein wenig ans Mittelalter, als man Kräuterfrauen auf dem Scheiterhaufen verbrannte, weil sie mit ihren Heilerfolgen der mächtigen Kirche zur Konkurenz wurden.

Das eigentliche Problem bei MMS ist, dass es kaum Heiler gibt, die sich trauen, sich dem Unmut der Justiz auszusetzen und MMS dem Patienten zu empfehlen. Das Resultat ist, dass der Patient alleine dasteht und sich selbst informieren muss, wie das Mittel anzuwenden bzw. einzunehmen ist.
Es gibt nur wenige mutige Betreuer, die den Patienten beistehen.


Aber es gibt hierfür Hilfe

Wer sich eingehend über MMS informieren möchte, kann sich das Buch "Das MMS-Handbuch. Gesundheit in eigener Verantwortung" von Dr. med. Antje Oswald kaufen. Das Buch ist ein hilfreicher Ratgeber und Wegweiser, was MMS bewirkt und wie man es gefahrlos handhabt.


Rechtshinweis: Aufgrund der bestehenden Gesetzeslage dürfen wir Ihnen keine Empfehlung zur Einnahme oder Anwendung am Körper aussprechen. Wir dürfen Sie lediglich darauf hinweisen, dass MMS für die Trinkwasseraufbereitung und zur Desinfektion verwendet werden darf.

Wenn Sie sich hochwertiges und reines MMS, CDL oder DMSO zulegen möchten, können Sie dieses HIER beziehen:

 

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